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Mutter Silbert - weltberühmtes Medium aus Graz - Austria

mutter silbert 15 12 1866 29 08 1936

Mutter Silbert
 
Übermäßige Trauer beeinflusste den Todesablauf beim sterbenden Sohn. Aus dem Jenseits warnte er durch Medium Silbert seine trauernde Mutter, die Selbstmord plante, sich bloß nicht umzubringen, weil sie damit noch weiter von ihm weg sei als momentan und sie in Dunkelheit käme. {R. Sekanek: "Mutter Silbert", Otto Reichl Verlag, Remagen 1959; zit. n. WS.LniT.129-131}

Der folgende Fall ereignete sich bei dem Grazer Medium Maria Silbert, die von 1866 bis 1936 lebte. Unter Leitung eines jenseitigen Wesens, eines sogenannten Kontrollgeistes, der sich Nell nannte, ereigneten sich durch sie und in ihrer Nähe mehr als 25 Jahre lang eine Vielzahl paranormaler und sehr beeindruckender Geschehnisse. Eine Vielzahl von Verstorbenen bekundete sich durch ihren Mund.
   In bezug auf den Kontrollgeist und Verursacher der meisten Erscheinungen konnte man durch Nachforschung in Erfahrung bringen, daß es sich um den im 17ten Jahrhundert auf dieser Erde gelebt habenden Franziskanermönch und späteren General dieses Ordens namens Vincentius Coronelli handelte. Er gab als Motiv für sein jahrelanges und aufsehenerregendes Handeln an: 'Ich habe die Allmacht gebeten, in einer Zeit, in der die Welt im tiefsten Materialismus liegt, wiederzukommen, um Beweise von einem Jenseits zu geben. Tage steigen herauf, die eure Kraft vonnöten haben. Arbeitet in meinem Sinn. Was ich vor Jahrhunderten gelehrt und nicht vollenden konnte, das vollendet ihr."
   Um Frau Silbert scharte sich ein Kreis von Menschen, der regelmäßig zusammenkam.
   Ein Berichterstatter, der Ingenieur Rudolf Sekanek, schreibt: "Herr W., ein hoher Eisenbahnbeamter und treuer Anhänger, war das einzige Kind seiner Eltern. Man erfüllte ihm jeden Wunsch. Abgöttisch wurde er geliebt, besonders von seiner alten Mutter. Sie lebten in schönster Harmonie, es gab keine Meinungsverschiedenheiten. Nur im Falle
Silbert konnte sie ihren Sohn nicht verstehen. Sie sah in diesen Erscheinungen des Teufels Hand im Spiel und war durch ihren Sohn nicht zu überreden, auch nur einer einzigen Sitzung beizuwohnen. Herr W. bat Nell, er möge sie doch ein einziges Mal hierherführen. Nell versicherte, daß die Mutter zur rechten Zeit kommen und auch daran glauben würde.
   W. kam nun längere Zeit nicht zu den Sitzungen, wie man annahm seiner Mutter wegen. Er war aber schwer erkrankt, und bald darauf erfuhr man durch die Zeitung von seinem Tod. Gleich begann er sich in den Sitzungen zu melden, und all sein Bitten galt nur, seiner Mutter zu helfen, die durch seinen Tod geradezu untröstlich sei, so daß er für sie das Schlimmste befürchtete.
   
Frau Silbert kannte seine Mutter gar nicht und auch sonst niemand in unserem Kreis. Eine 60jährige Dame besuchte Frau Silbert immer, wenn sie auf dem St. Peter-Friedhof das Grab eines Freundes aufsuchte, um sich bei ihr ein wenig auszurasten und ein wenig zu plaudern. Eines Tages kam sie wieder und bat, eine bekannte Dame, die sie auf dem Friedhof traf und die draußen auf der Stiege wartete, hereinzubringen. - Frau Silbert willigte ein. Die Dame wurde hereingeholt und war in tiefer Trauer. Begrüßungen wurden gewechselt, jedoch keine Namen genannt und nur belanglose Gespräche geführt. Nach einer Weile begann es im Tisch ganz leise zu klopfen. Doch Frau Silbert tat, als ob sie nichts gehört hätte und erhob ihre Stimme, um das Klopfen zu übertönen. Es half nichts, auch die Klopftöne wurden lauter. Frau Silbert blickte zur fremden Dame, was diese wohl sagen würde, aber es schien, als hätte sie nichts gemerkt, denn sie saß still und blickte zu Boden. Ihr Gesicht war mit einem schwarzen Schleier bedeckt.
   Das Klopfen wurde immer lauter, und die Regelmäßigkeit zeigte das Kommen eines Diktates an. Jetzt konnte
Frau Silbert der fremden Dame die Sache nicht länger verheimlichen. Das Diktat wurde beendet, das Klopfen war vorbei. Man trennte die Worte und entzifferte den Sinn. Frau Silbert schüttelte den Kopf. Die fremde Dame schien aber diesen Sinn zu verstehen und bat weiterzulesen: "... nicht ausführen, was Du heute zu tun beabsichtigst. Du würdest Deinen Zweck nicht erreichen und Dich nur weiter von meinem Weg entfernen und Deine Seele einen anderen Weg nehmen."
   Die Dame erhob sich hastig, rannte in eine Ecke des Zimmers und begann bitterlich zu weinen.
Frau Silbert konnte sich nicht zurechtfinden, war ganz verwirrt und fand keine Erklärung zwischen dieser Botschaft und dieser Dame in Trauer. Nun drehte sich die Dame um, zog ihren Schleier vom Gesicht und sprach unter Tränen: "Ich verstehe diese Botschaft sehr gut, sie betrifft mich allein. Ich bin die Mutter des verstorbenen W."
   
Frau Silbert war sprachlos. Frau W. wurde ruhiger, setzte sich wieder, seufzte und erzählte: "Der Tod ihres Sohnes hatte sie all ihres Lebensmutes beraubt. Ihr Leid war zu groß, um es ertragen zu können. Die Zeit konnte nicht ihre Wunden heilen. Drei Monate nach seinem Tod fühlte sie sich noch so gebrochen wie am Todestag selbst. Sie besuchte das Grab am Vormittag, am Nachmittag und betete um ihren Tod. In ihrem argen Schmerz vergaß sie Haushalt und Gatten.
   Als ihr Sohn den letzten Atemzug tat, fiel sie weinend auf die Knie und schrie wie rasend: 'Vergiß mich nicht, komm zurück, ich kann ohne dich nicht sein.' Nach diesem Befehl, der mit zitternder Willenskraft geäußert war, kehrte Leben in den Körper ihres Sohnes zurück, und er sprach zur Mutter: 'Warum rufst du meine Seele zurück, warum machst du die Freimachung so schwer, mißgönne mir nicht das Licht.' Dann sank er wieder zurück. Sie konnte die Worte nicht vergessen. Ihr Gram wurde immer größer.
   Während sie so erzählte, schaute sie oft unter den Tisch, da sie berührt wurde, was sie aber nicht erschreckte. Nun fuhr sie fort: 'Ich hatte heute alles geordnet und mit meinem Leben abgeschlossen. Vormittags ging ich wieder zum Grab meines Sohnes. Heimgekommen setzte ich die Flasche mit Gift schon an die Lippen, wurde aber daran gehindert, weil die Tür von meinem Mann geöffnet wurde. Ich versteckte das Gift und ließ bei ihm gar keinen Verdacht aufkommen. Ich beschloß, abends meinen Plan auszuführen. Als ich daheim nichts mehr zu tun hatte, verbrachte ich noch die letzte Zeit am Grabe. Am Friedhof begegnete ich zufällig meiner Bekannten, die sich antrug, mich nach Hause zu begleiten. Sie ließ mich vor Ihrem Haus warten und führte mich dann hinein.
   Ich kam hierher, ohne zu wissen und zu ahnen, wo ich mich befand. Ich konnte an nichts anderes denken als an den beabsichtigten Selbstmord. Jetzt erst wußte ich, daß ich mich im Hause der
Frau Silbert befand, wovon mein Sohn so viel erzählte. Ich bin aufrichtig genug zu sagen, daß ich die Ansicht meinem Sohn gegenüber vertrat, daß Sie eine dunkle mysteriöse Frau seien, die mit Hilfe der bösen Mächte die Leute für sich gewann.
   Vergeben sie mir bitte das Unrecht, das ich Ihnen und meinem Sohn antat. Der Zufall brachte mich in Ihr Haus, welches ich nie betreten wollte. Sie und mein Sohn und eine andere Macht noch haben mich abgehalten, Hand an mich zu legen. Wie konnte es kommen, daß eine Absicht, von welcher ich nie sprach und die ich nur in der Tiefe meiner Seele ängstlich verbarg, mein Sohn erfahren konnte? Ich bitte Sie nochmals um Verzeihung.'
   Wir waren tief ergriffen und empfanden großes Mitleid mit dieser armen Mutter, die durch ihren freiwilligen Tod mit ihrem Sohn vereint sein wollte. Wieder begann das Klopfen, und Frau W. fragte ihren Sohn, wo er sei und wo er war, als er ihren Kummer fühlte, und ob er wüßte, was geschehen wäre, wenn sie ihren Plan ausgeführt hätte.
   
Frau Silbert kam in Trance, und der Sohn sprach einfach zu seiner Mutter Worte, die wie Balsam auf ihre wunde Seele fielen. Er sagte ihr, daß bei Begehung des Selbstmordes sie sich eines schweren Verbrechens schuldig gemacht hätte und ihre Seele in finstere Regionen gekommen wäre, von seiner Seele weit entfernt. Sie hätte für dieses Verbrechen zu sühnen, denn niemand habe das Recht, sein Leben auch nur um eine Stunde zu verkürzen, und wörtlich sagte er: 'Warum weinst du um mich. Ich bin in lichten Sphären und bin glücklich, daß ich nichts mehr zu wünschen habe. Oder willst du mich wieder in das Tränental zurückbringen, das ihr Erde nennt und nur die Hölle ist?
   Die Macht deiner Gedanken zog mich noch einmal zurück in meine Erdengestalt, und es war doppelt schwer für mich, mich selbst wieder davon zu befreien. Du hast mich lange gebunden gehalten. Erfülle deine Pflicht auf Erden, und wenn die Stunde kommt, werde ich dich erwarten.'
   
Frau Silbert erwacht und sieht eine ganz veränderte Frau vor sich. Aus ihren Augen blickte neuer Lebensmut, und sie schien mit neuer Tatkraft erfüllt zu sein. Mit Worten des Dankes nahm sie Abschied. Später kam sie mit ihrem Gatten, der Frau Silbert nicht genug danken konnte. Beide waren nun glücklich und über das Schicksal getröstet, das ihnen anfangs hart und grausam schien. Sie wurden fleißige Besucher und blieben mit ihrem Sohn in Verbindung." {R. Sekanek: "Mutter Silbert", Otto Reichl Verlag, Remagen 1959; zit. n. WS.LniT.129-131}

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